Geschichte
Das erste große Turnier fand 1992 statt. 5 Jahre lang war der Florianihof das Zentrum des Geschehens. Die Sieger der „Floranihof BG-Meisterschaften“ hießen: Wolfgang Kargl (2), Sharam Jahanara (2) und Armen Mourudkhianian.
1996 wurde dann die Austrian Backgammon Association - ABA – gegründet. Die Gründungsmitglieder hießen Manfred Hamal, Christian Traunfellner und Mike Mitterer. Die Meisterschaften nannten sich „Wiener Backgammon Meisterschaften. Die Titel gingen an Manfred Hamal (1997) und Wolfgang Kargl (1998). Spielstätte 1999 war das Restaurant Lobster; der Sieger hieß Thomas Köb. Im Jahr 2000 wurde die Serie nur zur Hälfte gespielt. Es gewann Rudolf Prohaska.
Nach Schwierigkeiten mit verschiedenen Spielstätten gab es durch die unermüdliche Vereinsarbeit von Inge Wais und Anita Brock einen spürbaren Aufschwung der Turnierserie und mit dem neuen Clublokal „Cafe Laudon“ auch. Außerdem wurde erstmals auch außerhalb von Wien ein Turnier veranstaltet (Bruck/Leitha). Die Serie mit dem Masters-Turnier wurde darauf hin auf die „Österreichischen BG-Meisterschaften“ unbenannt.
Ewald Etmayer war 2001 der erste offizielle österreichische Backgammon-Meister. Es folgten Wolfgang Haas 2002, Michael Higatsberger 2003, Albert Reiter 2004, Andreas Reichel 2005, Andrea Riebler 2006, Andreas Traxler 2007 und 2008, Mario Lazzer 2009, Helmut Gerdenits 2010 sowie Steffi Parlow 2011.
